Neue Mobilität durch Mobilitätsstationen in der Smart City Gemeinde Eichenzell

Im Smart City Kontext spricht man immer öfter von sogenannten Mobilitätsstationen, doch was genau verbirgt sich dahinter? Mobilitätsstationen, auch Mobility Hubs genannt, sind Verknüpfungspunkte unterschiedlicher Verkehrsangebote. Diese umfassen beispielsweise Bus und Bahn, Carsharing und E-Bike. Besonders hierbei ist die Einbindung von elektrischen und shared Mobilitätsangeboten (E-Bikes, E-Scooter, etc.) als nachhaltige Ergänzung zum ÖPNV.

Während in vielen großen Städten Mobilitätsstationen schon in der Anwendung sind, müssen für den ländlichen Raum Konzepte und Umsetzungsstrategien noch entwickelt werden. Grund dafür ist, dass Mobilitätsverhalten und -angebote von der Stadt nicht ohne Weiteres auf den ländlichen Raum übertragbar sind.

In den nächsten Monaten entwickelt die EDAG Production Solutions (EDAG PS) ein Konzept für die Mobilitätstationen in der Kommune Eichenzell. Für verschiedene Verkehrsknotenpunkte in der Gemeinde wird ein flexibles Baukastensystem entworfen, welches je nach definiertem Standort unterschiedliche Logistik und Transportaufgaben beinhaltet. EDAG PS ist übergeordnet verantwortlich für das komplette Projektmanagement, die Beteiligungsformate, das IT-Konzept sowie für den EU-weiten Technologiebenchmark. Das Design wird von den Partnern “unit-design” aus Frankfurt und den “netzwerkarchitekten” aus Darmstadt gestaltet. Die Unternehmen haben bereits Erfahrung bei der Gestaltung von Mobilitätsstationen und können auf namenhafte Referenzprojekte wie zum Beispiel “regiomove” zurückblicken. Lesen Sie mehr über die Mobilitätsstationen in Eichenzell in unserer Pressemeldung.
Sollten Sie Interesse an einem Austausch zu dem Projekt oder dem Thema Mobilitätsstationen im Allgemeinen haben, können Sie uns gerne kontaktieren.

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Ihre direkte Ansprechpartnerin

Karina Schäfer
Project Manager Smart City

EDAG Group

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